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Brand in Flims =(

Brand von Flims bleibt rätselhaft 10.6. 14:19

Das Tempo, mit dem das Feuer beim Grossbrand von Flims/GR um sich griff, widerspreche dem gängigen Wissen über Brandausbreitung, sagt der Bündner Feuerwehrinspektor Hansueli Roth.
Selbst bei einer Feuerwalze dauere es normalerweise länger, bis so grosse Flächen wie in Flims brennen würden, wo auf einer kleinen Fläche vierzehn Gebäude zerstört wurden. Der Teil des Quartiers habe gebrannt, "wie wenn es mit Benzin überschüttet worden wäre", sagte Roth in der "Südostschweiz".
Beim Brand in Flims am letzten Dienstagabend verloren 27 Personen Hab und Gut und wurden obdachlos.

Und hier die Auflösung:


16-Jährige legte Brand im Flimser Dorfzentrum


Der Brand in Flims

Der Grossbrand im Dorfzentrum von Flims ist auf Brandstiftung zurückzuführen. Eine 16-jährige Einheimische hat zugegeben, in einem Stall Stroh angezündet zu haben. Tatmotiv waren offenbar familiäre Probleme. Die Gemeinde kündigte am Mittwoch an, den abgebrannten Dorfteil im gleichen Stil wieder aufbauen zu wollen.

Bei dem Brand von Dienstag vergangener Woche waren 14 Gebäude zerstört worden. Es entstand ein Schaden von rund zehn Millionen Franken. Als Ausgangspunkt des Grossbrandes wurde ein Stall eruiert, in dem am verhängnisvollen Abend eine junge Frau gesehen worden war, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Graubünden erklärte. Die 16-jährige Einheimische legte bei polizeilichen Befragungen ein Geständnis ab.

Sie ging laut eigenen Angaben am verhängnisvollen Abend in den Stall und zündete mit einem Feuerzeug das am Boden liegende Heu an. Anschliessend verliess sie den Tatort. Die Jugendliche wollte angeblich nur diesen einen Stall in Brand setzen und hatte sich keine Gedanken darüber gemacht, dass allenfalls auch weitere Ställe oder Häuser vom Feuer erfasst werden könnten.

Hinsichtlich des Tatmotivs seien weitere Abklärungen im Gang, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Gemäss vorläufigen Erkenntnissen dürfte die Tat mit Familienproblemen zu tun haben. Die Jugendliche wurde vorübergehend fremdplatziert. Gegen sie ist ein Jugendstrafverfahren wegen Brandstiftung eröffnet worden.

Bei der Untersuchung würden besonders die persönlichen Verhältnisse der Jugendlichen abgeklärt, hiess es weiter. Dafür seien allenfalls auch psychiatrische Gutachten einzuholen. Als Sanktionen fallen gemäss Strafgesetzbuch Erziehungsmassnahmen oder Strafen in Betracht.

Der Gemeindevorstand von Flims hat inzwischen eine koordinierte Aufräumung des Brandplatzes verfügt. Ab kommendem Montag werden sämtliche vom Brand betroffenen Gebäude abgebrochen. Zudem soll ein Gestaltungsplan erstellt werden. Dieser hat zum Ziel, die alte Siedlungsstruktur sowie das alte Dorfbild zu erhalten.

Man wolle das Cache des Dorfkerns bewahren, sagte Gemeindepräsident Thomas Ragettli. Gleichzeitig sollen aber Infrastrukturprobleme gelöst werden. Als erste Schritte würden der Erlass einer Planungszone publiziert sowie das Beizugsgebiet erarbeitet und öffentlich aufgelegt. Mit der Ausarbeitung eines Quartierplans wurde ein Churer Architekt beauftragt.

Bei dem Grossbrand im Dorfzentrum von Flims waren am Abend des vergangenen 6. Junis sieben Wohnhäuser und sieben Ställe vollständig zerstört worden. Weitere Häuser in der Umgebung wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.




Würde ich nie machen! "Nur" wegen "familiären Problemen" ein Freuer legen!? Krass! würde ich sagen!

also, überlegt euch zuerst, was geschen könnte, bevor ihr handelt!!!!


Gruss
Andrea
16.6.06 21:32
 


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