Mal ne Schweizerin tut euch ach gut...
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Schrei...

"Wenn nichts mehr hilft, dann schrei!", das sage man mir mal, aber das ist einfacher gesagt als getan... soll ich meine Lehrer anschreie und dabei einen Schulverweis riskieren? oder wie will ich meinem Schwarm sagen, dass ich ihn mag, obwohl ich weiss, dass ER von MIR nichts will? das gibt doch nur eine endtäuschung =( aber was solls... im leben kann man nicht alles haben!



Schöne Pfingsten und schreit nicht zu laut ~smile~

Greez
Andrea
2.6.06 20:59


Die Fussball-WM in Deutschland

Erst mal unsere Hymne:

Jetzt isch alles in Butter, miar händ super Tschutter, nid so Meitli mit Frisuura wia dr Alain Sutter. Z Geils-ta dra isch, das isch nüma neutral, das Land hät jetzt au Stars, anderi Nama und Farba, Nama vo überall.

Das Team isch jung und wild und z Spiagelbild vo Kids us allna Ecka vor Schwiiz. Fertig schüüch am hänga, I will xeh fackle brenna bis mer Träne khömend wia bim 4:1 geg Rumänia. Jetzt wird scharf gschossa wia bir Armee mit Gwehr.

Dr Gegner wird in Boda gstampft wia voma greni Ter. I will a Vorstellig vu Schwiizer Präzisisonstechnik. I will dr Ball im Netz xeh wia bima George Bregy, will xeh wiamas fiirt wiana Titelspiel. Am Singa bis dia ganz Schwiiz Rot xeht wia am Köbi sin Zinka. Fahna schwanga, z ganza Stadion singt d Nationalhymna, lönd si üs astimma.

Das isch kein WM-Song. I nimma numa Stellig, willi i stolz bin uf jeda vo dem Team und sina König. Do söll sich jeda mol a Schiiba schniida vo dr Moral. Und nid nur jommjera, laufts wider numa normal, und bi jedera Niderlag wider vonara Kriisa schnorra.

Jetzt stoht d' Schwiiz do vorna und hät riisa Schnora. Üsers kliina Land plogt nämli au dia ganza Grossa. Luag d Franzosa ah, heigschickt mit halba Hosa, jetzt isch verbi mit Zittra. Mer sind a Stuufa witer, alli händ jetzt Schiss vor da struuba Schwiizer, rutschend mr dr Buggel ab, mer lönd üs nid schupfa.

Z ganze Land schreit schu «free beni huggel». Jetzt wird Drugg gmacht im Sturm und hina gsperrt, wenns si muas gspärzt. Jetzt hät d Schwiiz as Herz, as bruucht nur Isatz und das Ding isch gritzt. Das Team isch fit, das Ding im Netz. Los ab jetzt!

Also ali zäma. Los as Piar paratstella, Buuch ina, Bruscht ussa und Hand ans Herz. Erschta Ton asinga, hmmmmm, okay. Mini Dama und Herra dia noi Nationalhymna.

Machend alli zäma Lärm für dia rot-wiis Fahna, miar wänd nid an dia WM für an Troschtpriis fahra. Sägend «Gooolll...», yeah, das Netz muas zappla, sägend «Gooolll ...», dia Schüss müand kracha. (Gimma mit "Hymna")

Naja... für die Deutschen will cih jetzt dieses Lied nicht auch noch übersetzten. Entweder versteht ihr's oder ben nicht!


Klar, wir haben auch ein "normales" lied... mir persönlich gefällt es nicht! es ist so "normal". So wie ein WM-Song sein muss... Tja... eigentlich wollte ich es euch zeigen.. aber wenn maneinen Song mal sucht, findet man ihn nicht! und suchtr man ihn nicht, findet man ihn!

Hey... geniesst noch die Sonne und n schönes Weekend

GRuss
Ricola
10.6.06 18:50


Brand in Flims =(

Brand von Flims bleibt rätselhaft 10.6. 14:19

Das Tempo, mit dem das Feuer beim Grossbrand von Flims/GR um sich griff, widerspreche dem gängigen Wissen über Brandausbreitung, sagt der Bündner Feuerwehrinspektor Hansueli Roth.
Selbst bei einer Feuerwalze dauere es normalerweise länger, bis so grosse Flächen wie in Flims brennen würden, wo auf einer kleinen Fläche vierzehn Gebäude zerstört wurden. Der Teil des Quartiers habe gebrannt, "wie wenn es mit Benzin überschüttet worden wäre", sagte Roth in der "Südostschweiz".
Beim Brand in Flims am letzten Dienstagabend verloren 27 Personen Hab und Gut und wurden obdachlos.

Und hier die Auflösung:


16-Jährige legte Brand im Flimser Dorfzentrum


Der Brand in Flims

Der Grossbrand im Dorfzentrum von Flims ist auf Brandstiftung zurückzuführen. Eine 16-jährige Einheimische hat zugegeben, in einem Stall Stroh angezündet zu haben. Tatmotiv waren offenbar familiäre Probleme. Die Gemeinde kündigte am Mittwoch an, den abgebrannten Dorfteil im gleichen Stil wieder aufbauen zu wollen.

Bei dem Brand von Dienstag vergangener Woche waren 14 Gebäude zerstört worden. Es entstand ein Schaden von rund zehn Millionen Franken. Als Ausgangspunkt des Grossbrandes wurde ein Stall eruiert, in dem am verhängnisvollen Abend eine junge Frau gesehen worden war, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Graubünden erklärte. Die 16-jährige Einheimische legte bei polizeilichen Befragungen ein Geständnis ab.

Sie ging laut eigenen Angaben am verhängnisvollen Abend in den Stall und zündete mit einem Feuerzeug das am Boden liegende Heu an. Anschliessend verliess sie den Tatort. Die Jugendliche wollte angeblich nur diesen einen Stall in Brand setzen und hatte sich keine Gedanken darüber gemacht, dass allenfalls auch weitere Ställe oder Häuser vom Feuer erfasst werden könnten.

Hinsichtlich des Tatmotivs seien weitere Abklärungen im Gang, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Gemäss vorläufigen Erkenntnissen dürfte die Tat mit Familienproblemen zu tun haben. Die Jugendliche wurde vorübergehend fremdplatziert. Gegen sie ist ein Jugendstrafverfahren wegen Brandstiftung eröffnet worden.

Bei der Untersuchung würden besonders die persönlichen Verhältnisse der Jugendlichen abgeklärt, hiess es weiter. Dafür seien allenfalls auch psychiatrische Gutachten einzuholen. Als Sanktionen fallen gemäss Strafgesetzbuch Erziehungsmassnahmen oder Strafen in Betracht.

Der Gemeindevorstand von Flims hat inzwischen eine koordinierte Aufräumung des Brandplatzes verfügt. Ab kommendem Montag werden sämtliche vom Brand betroffenen Gebäude abgebrochen. Zudem soll ein Gestaltungsplan erstellt werden. Dieser hat zum Ziel, die alte Siedlungsstruktur sowie das alte Dorfbild zu erhalten.

Man wolle das Cache des Dorfkerns bewahren, sagte Gemeindepräsident Thomas Ragettli. Gleichzeitig sollen aber Infrastrukturprobleme gelöst werden. Als erste Schritte würden der Erlass einer Planungszone publiziert sowie das Beizugsgebiet erarbeitet und öffentlich aufgelegt. Mit der Ausarbeitung eines Quartierplans wurde ein Churer Architekt beauftragt.

Bei dem Grossbrand im Dorfzentrum von Flims waren am Abend des vergangenen 6. Junis sieben Wohnhäuser und sieben Ställe vollständig zerstört worden. Weitere Häuser in der Umgebung wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.




Würde ich nie machen! "Nur" wegen "familiären Problemen" ein Freuer legen!? Krass! würde ich sagen!

also, überlegt euch zuerst, was geschen könnte, bevor ihr handelt!!!!


Gruss
Andrea
16.6.06 21:32





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